Mit Fitness kann man seinen Problemzonen gezielt zu Leibe rücken. In speziellen Kursen wird den Fettpolstern der Kampf angesagt. Motto: Fettabbau durch Muskelaufbau! Je mehr Muskelmasse vorhanden ist, desto mehr Kalorien werden verbrannt, denn die Stoffwechselaktivität der Muskelzellen ist höher als die der Fettzellen. Dadurch verbraucht zum Beispiel der Trainierte, während er gemütlich auf der Couch sitzt, mehr Kalorien als der Untrainierte neben ihm. Ein Herz-Kreislauf-Training zu Beginn jeder Trainingseinheit beschleunigt den Stoffwechsel, Schlackestoffe werden vermehrt ausgeschieden. Durch langsame Erwärmung werden außerdem Verletzungen vermieden. Danach beginnt die eigentliche Problemzonengymnastik. Spezielle Übungen kräftigen die Muskeln an Oberschenkel, Bauch und Po. Die Haut wird wieder glatter, allerdings nicht von heute auf morgen. Trainiert wird mit mäßiger Belastung. Beispielsweise bei einem Lauftempo von 7-9 Stundenkilometern werden überwiegend Fette verbrannt. Bei hohen Belastungen werden ausschließlich Kohlehydrate verbrannt. Ideal sind drei Trainingseinheiten pro Woche à 30 Minuten. Nur einmal wöchentlich Sport zu treiben, ist weniger effektiv. Mit dem Training sollen Umstellungsprozesse im Hormon- und Nervensystem erreicht werden, die den Fettabbau begünstigen. Dazu gehört beispielsweise auch ein reduziertes Hunger- und Appetitgefühl beim Trainierten.
Diagnosestellung – online Diagnose
online Diagnose