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Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’
Hallo Welt!
Samstag, 30. Januar 2010Vergrößerte Prostata
Montag, 22. Oktober 2007Fast immer die Hauptursache, wenn Männer nicht mehr Wasser lassen können. Der Blasenausgang wird verlegt, die sich ausdehnende Harnblase verursacht starke Schmerzen.
Impressum
Montag, 06. August 2007| Diagnosestellung.de | ||
| Thomas Stettien | FON:02233 201197 |
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| Fischenicher Str.20 | FAX:02233 201198 |
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| 50354 Hürth | StNr.:224/5150/WV VST 18 |
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Fitness – körperliches Training
Sonntag, 05. August 2007Mit Fitness kann man seinen Problemzonen gezielt zu Leibe rücken. In speziellen Kursen wird den Fettpolstern der Kampf angesagt. Motto: Fettabbau durch Muskelaufbau! Je mehr Muskelmasse vorhanden ist, desto mehr Kalorien werden verbrannt, denn die Stoffwechselaktivität der Muskelzellen ist höher als die der Fettzellen. Dadurch verbraucht zum Beispiel der Trainierte, während er gemütlich auf der Couch sitzt, mehr Kalorien als der Untrainierte neben ihm. Ein Herz-Kreislauf-Training zu Beginn jeder Trainingseinheit beschleunigt den Stoffwechsel, Schlackestoffe werden vermehrt ausgeschieden. Durch langsame Erwärmung werden außerdem Verletzungen vermieden. Danach beginnt die eigentliche Problemzonengymnastik. Spezielle Übungen kräftigen die Muskeln an Oberschenkel, Bauch und Po. Die Haut wird wieder glatter, allerdings nicht von heute auf morgen. Trainiert wird mit mäßiger Belastung. Beispielsweise bei einem Lauftempo von 7-9 Stundenkilometern werden überwiegend Fette verbrannt. Bei hohen Belastungen werden ausschließlich Kohlehydrate verbrannt. Ideal sind drei Trainingseinheiten pro Woche à 30 Minuten. Nur einmal wöchentlich Sport zu treiben, ist weniger effektiv. Mit dem Training sollen Umstellungsprozesse im Hormon- und Nervensystem erreicht werden, die den Fettabbau begünstigen. Dazu gehört beispielsweise auch ein reduziertes Hunger- und Appetitgefühl beim Trainierten.
Ernährung, Massagen & Hautpflege
Sonntag, 05. August 2007Die Kombination von richtiger Ernährung, Hautpflege, Naßmassage, Bädern und sportlicher Betätigung hilft im Kampf gegen die Cellulite. Für die Hautpflege sind Wechselduschen (3x kurz hintereinander, erst warm dann kalt), Massagen (Massagehandschuhe, Körperbürsten, Massageroller oder Massagegeräte) und Packungen (sog. Anti-Cellulite-Beine-Po-Packung) zu empfehlen. Bei der Ernährung sollte der Genuß von Salz, Zucker, Fleisch zugunsten von Vollkornprodukten, Obst und Gemüse (Ananas, Papaya, Kiwi, Paprika, Spargel) reduziert werden. Trinken Sie täglich zwei bis drei Liter ungezuckerte Flüssigkeit. Zu empfehlen sind Birkentee, Brennesseltee, Kräutertee, grüner Tee und natriumarmes Mineralwasser. Der Konsum von Kaffee, schwarzem Tee und Alkohol sollte eingeschränkt werden.
Laborwerte / Blutwerte
Donnerstag, 02. August 2007Praxisgebühr
Donnerstag, 02. August 2007Die Praxisgebühr ist eine Zuzahlung in Höhe von zehn Euro, die Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland bei Arzt-, Zahnarzt- und Psychotherapeutenbesuchen leisten müssen. Die Gebühr kommt – nach Verrechnung mit den Arzthonoraren – den Krankenkassen zu Gute.
Grundlage der Erhebung ist § 28 Abs. 4 des SGB V, geändert durch das Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung vom 14. November 2003. Die Höhe der Zuzahlung ergibt sich aus § 61 Satz 2 SGB V.
Ziele der Praxisgebühr sind:
- Stärkung der Eigenverantwortung der Versicherten für ihre Gesundheit: bei Bagatellfällen (Schramme, blauer Fleck) soll nicht gleich der Arzt aufgesucht werden.
- Reduzierung der „Selbstüberweisungen“: die Versicherten sollen Fachärzte (teurer) möglichst nur nach Überweisung durch den Hausarzt (Sachverständig um abzugrenzen) aufsuchen.
- Kurzfristige finanzielle Entlastung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV): das Bundesgesundheitsministerium hofft auf zusätzliche Einnahmen von 2,6 Milliarden Euro jährlich.
O.g. Artikel basiert auf einem Artikel der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Ärzte Hopping
Donnerstag, 02. August 2007Ärztehopping (engl. doctor hopping) ist ein Schlagwort aus dem Gesundheitswesen, das von den Krankenkassen eingeführt worden ist. Sie bezeichnen damit die Inanspruchnahme von mehreren Ärzten der gleichen Fachgruppe ohne Überweisung durch einen Hausarzt, was aus Sicht der Krankenkassen unnötig und unerwünscht ist.
Ärztehopping liegt nach Ansicht der Kassen beispielsweise vor, wenn sich ein Patient innerhalb eines Quartals bei mehreren Hausärzten oder Fachärzten derselben Fachgruppe behandeln lässt, ohne dass die beteiligten Ärzte davon wissen. Aus ihrer Sicht stellt Arzthopping einen Missbrauch der freien Arztwahl dar. Holt sich ein Patient wegen einer Erkrankung lediglich die Meinung eines zweiten Arztes ein, spricht man im Allgemeinen nicht von Arzthopping.
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Hausarztmodell
Donnerstag, 02. August 2007Im Hausarztmodell müssen Patienten bei gesundheitlichen Beschwerden zunächst ihren Hausarzt aufsuchen. Ausgenommen sind Notfälle, möglicherweise auch Besuche beim Gynäkologen, beim Augen- und Kinderarzt, sowie Erkrankungen außerhalb des geographischen Tätigkeitsbereichs des Hausarztes.Die Patienten müssen sich für mindestens ein Jahr bei einem Hausarzt „einschreiben“. An diesem Verfahren dürfen nur Ärzte teilnehmen, mit denen die jeweilige Krankenkasse einen entsprechenden Vertrag abgeschlossen hat.
Der Hausarzt übernimmt die Behandlung, überweist bei Bedarf an Fachärzte bzw. Krankenhäuser und hat idealerweise einen umfassenden Überblick über die Krankengeschichte des Patienten sowie die vorgenommenen Behandlungen. Die „Lotsenfunktion“ (Gatekeeping) soll Mehrfachuntersuchungen und -behandlungen, vermeidbare Wechselwirkungen von Arzneimitteln, Interpretationsfehler isoliert arbeitender Spezialisten sowie unnötige Besuche bei anderen Ärzten und unnötige Krankenhauseinweisungen vermeiden.
Vor Einführung der Krankenversicherungskarte musste mit dem Krankenschein jeweils erst der Hausarzt aufgesucht werden, welcher ggf. Überweisungen zum Facharzt ausstellte. Die Einführung der Chipkarte führte zu vermehrten Arztwechseln und dadurch zu höheren Kosten. Die Idee der hausarztzentrierten Versorgung ist daher keineswegs neu.
Zu beachten ist, dass bisher keineswegs alle Krankenkassen bundesweit Hausarztmodelle anbieten. Auch können sich die Hausarztmodelle verschiedener Krankenkassen in den Konditionen erheblich unterscheiden. Es nehmen auch nicht automatisch alle Hausärzte an diesen Modellen teil. Mitunter sind in diesen Modellen die Kassenärztlichen Vereinigungen oder Ärzteorganisationen Vertragspartner.
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Zahnarzt
Mittwoch, 01. August 2007Zahnarzt oder Zahnärztin ist die Berufsbezeichnung für einen Arzt der Zahnmedizin. Das Tätigkeitsfeld erstreckt sich über Prävention, Diagnose und Therapie von Zahn-, Mund- und Kiefererkrankungen.
Was haben Sie für Beschwerden?
- Zahnfleischbluten
- abnormale Zähne
- Zähneknirschen
- beschädigte Zähne
- Schmerzen beim Zahnen
- eingeklemmter, verkeilter Zahn
- lockere Zähne
- Bißanomalie
- empfindliche Zähne
- Zahnverfall
- Zahnschmerzen
Die ersten Zahnärzte praktizierten bereits im 5. Jahrhundert vor Christus. Das Fachbuch „Le chirurgien dentiste“ des Franzosen Pierre Fauchard begründete im Jahr 1728 die moderne Zahnheilkunde. Früher behandelten Barbiere und zogen Zähne. Sie hatten geeignete Instrumente wie Hebel, Nadeln, Scheren und Klingen und konnten sie im stets verfügbaren warmen Seifenwasser säubern.
Zwar vereinheitlichte ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs mittlerweile die Definition des Berufes, jedoch benötigt es einige Jahre, die nationalen Approbationsordnungen europaweit dem Urteil anzupassen.
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