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	<title>Diagnosestellung - online Diagnose &#187; Allgemein</title>
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		<title>Hallo Welt!</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 16:59:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Willkommen zur deutschen Version von WordPress. Dies ist der erste Artikel. Du kannst ihn bearbeiten oder löschen. Um Spam zu vermeiden, geh doch gleich mal in den Pluginbereich und aktivier die entsprechenden Plugins. So, und nun genug geschwafelt &#8211; jetzt nichts wie ran ans Bloggen!
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen zur deutschen Version von WordPress. Dies ist der erste Artikel. Du kannst ihn bearbeiten oder löschen. Um Spam zu vermeiden, geh doch gleich mal in den Pluginbereich und aktivier die entsprechenden Plugins. So, und nun genug geschwafelt &#8211; jetzt nichts wie ran ans Bloggen!</p>
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		<title>Vergr&#246;&#223;erte Prostata</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 21:09:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fast immer die Hauptursache, wenn Männer nicht mehr Wasser lassen können. Der Blasenausgang wird verlegt, die sich ausdehnende Harnblase verursacht starke Schmerzen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast immer die Hauptursache, wenn Männer nicht mehr Wasser lassen können. Der Blasenausgang wird verlegt, die sich ausdehnende Harnblase verursacht starke Schmerzen.</p>
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		<title>Impressum</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2007 19:54:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Diagnosestellung.de
 


Thomas Stettien

FON:02233 201197


Fischenicher Str.20

 FAX:02233 201198


50354 Hürth

 StNr.:224/5150/WV VST 18




Name:




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Betreff:

 Info Support Anderes



Nachricht:



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<td colSpan="2"><strong>Diagnosestellung.de</strong></td>
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<td width="239"><img name="Telefon: " border="0" align="middle" src="http://golfreisen24.info/images/M_images/con_tel.png" alt="Telefon: " />FON:02233 201197</td>
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		<title>Fitness &#8211; k&#246;rperliches Training</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Aug 2007 21:18:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit Fitness kann man seinen Problemzonen gezielt zu Leibe rücken. In speziellen Kursen wird den Fettpolstern der Kampf angesagt. Motto: Fettabbau durch Muskelaufbau! Je mehr Muskelmasse vorhanden ist, desto mehr Kalorien werden verbrannt, denn die Stoffwechselaktivität der Muskelzellen ist höher als die der Fettzellen. Dadurch verbraucht zum Beispiel der Trainierte, während er gemütlich auf der Couch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Fitness kann man seinen Problemzonen gezielt zu Leibe rücken. In speziellen Kursen wird den Fettpolstern der Kampf angesagt. Motto: Fettabbau durch Muskelaufbau! Je mehr Muskelmasse vorhanden ist, desto mehr Kalorien werden verbrannt, denn die Stoffwechselaktivität der Muskelzellen ist höher als die der Fettzellen. Dadurch verbraucht zum Beispiel der Trainierte, während er gemütlich auf der Couch sitzt, mehr Kalorien als der Untrainierte neben ihm. Ein Herz-Kreislauf-Training zu Beginn jeder Trainingseinheit beschleunigt den Stoffwechsel, Schlackestoffe werden vermehrt ausgeschieden. Durch langsame Erwärmung werden außerdem Verletzungen vermieden. Danach beginnt die eigentliche Problemzonengymnastik. Spezielle Übungen kräftigen die Muskeln an Oberschenkel, Bauch und Po. Die Haut wird wieder glatter, allerdings nicht von heute auf morgen. Trainiert wird mit mäßiger Belastung. Beispielsweise bei einem Lauftempo von 7-9 Stundenkilometern werden überwiegend Fette verbrannt. Bei hohen Belastungen werden ausschließlich Kohlehydrate verbrannt. Ideal sind drei Trainingseinheiten pro Woche à 30 Minuten. Nur einmal wöchentlich Sport zu treiben, ist weniger effektiv. Mit dem Training sollen Umstellungsprozesse im Hormon- und Nervensystem erreicht werden, die den Fettabbau begünstigen. Dazu gehört beispielsweise auch ein reduziertes Hunger- und Appetitgefühl beim Trainierten.</p>
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		<title>Ern&#228;hrung, Massagen &amp; Hautpflege</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Aug 2007 21:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kombination von richtiger Ernährung, Hautpflege, Naßmassage, Bädern und sportlicher Betätigung hilft im Kampf gegen die Cellulite. Für die Hautpflege sind Wechselduschen (3x kurz hintereinander, erst warm dann kalt), Massagen (Massagehandschuhe, Körperbürsten, Massageroller oder Massagegeräte) und Packungen (sog. Anti-Cellulite-Beine-Po-Packung) zu empfehlen. Bei der Ernährung sollte der Genuß von Salz, Zucker, Fleisch zugunsten von Vollkornprodukten, Obst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kombination von richtiger Ernährung, Hautpflege, Naßmassage, Bädern und sportlicher Betätigung hilft im Kampf gegen die Cellulite. Für die Hautpflege sind Wechselduschen (3x kurz hintereinander, erst warm dann kalt), Massagen (Massagehandschuhe, Körperbürsten, Massageroller oder Massagegeräte) und Packungen (sog. Anti-Cellulite-Beine-Po-Packung) zu empfehlen. Bei der Ernährung sollte der Genuß von Salz, Zucker, Fleisch zugunsten von Vollkornprodukten, Obst und Gemüse (Ananas, Papaya, Kiwi, Paprika, Spargel) reduziert werden. Trinken Sie täglich zwei bis drei Liter ungezuckerte Flüssigkeit. Zu empfehlen sind Birkentee, Brennesseltee, Kräutertee, grüner Tee und natriumarmes Mineralwasser. Der Konsum von Kaffee, schwarzem Tee und Alkohol sollte eingeschränkt werden.</p>
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		<title>Laborwerte / Blutwerte</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 19:43:56 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe scrolling="yes" frameBorder="0" src="http://www.diagnosestellung.de/diagnose/allsymptome/labor/labor.htm" marginHeight="0" marginWidth="0" style="width: 420px; height: 440px"></iframe></p>
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		<title>Praxisgeb&#252;hr</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 10:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Praxisgebühr ist eine Zuzahlung in Höhe von zehn Euro, die Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland bei Arzt-, Zahnarzt- und Psychotherapeutenbesuchen leisten müssen. Die Gebühr kommt – nach Verrechnung mit den Arzthonoraren – den Krankenkassen zu Gute.
Grundlage der Erhebung ist § 28 Abs. 4 des SGB V, geändert durch das Gesetz zur Modernisierung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Praxisgebühr</strong> ist eine Zuzahlung in Höhe von zehn Euro, die Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland bei Arzt-, Zahnarzt- und Psychotherapeutenbesuchen leisten müssen. Die Gebühr kommt – nach Verrechnung mit den Arzthonoraren – den Krankenkassen zu Gute.</p>
<p>Grundlage der Erhebung ist <span style="background-color: transparent">§ 28</span> Abs. 4 des SGB V, geändert durch das Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung vom 14. November 2003. Die Höhe der Zuzahlung ergibt sich aus <span style="background-color: transparent">§ 61</span> Satz 2 SGB V.</p>
<p>Ziele der Praxisgebühr sind:</p>
<ul>
<li>Stärkung der Eigenverantwortung der Versicherten für ihre Gesundheit: bei Bagatellfällen (Schramme, blauer Fleck) soll nicht gleich der Arzt aufgesucht werden.</li>
<li>Reduzierung der „Selbstüberweisungen“: die Versicherten sollen Fachärzte (teurer) möglichst nur nach Überweisung durch den Hausarzt (Sachverständig um abzugrenzen) aufsuchen.</li>
<li>Kurzfristige finanzielle Entlastung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV): das Bundesgesundheitsministerium hofft auf zusätzliche Einnahmen von 2,6 Milliarden Euro jährlich.</li>
</ul>
<p>O.g. Artikel basiert auf einem Artikel der freien Enzyklopädie <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/" title="http://de.wikipedia.org/" class="external text">Wikipedia</a> und steht unter der <a rel="nofollow" href="http://example.com/fdl.txt" title="http://example.com/fdl.txt" class="external text">GNU-Lizenz für freie Dokumentation</a>.</p>
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		<title>&#196;rzte Hopping</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 10:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ärztehopping (engl. doctor hopping) ist ein Schlagwort aus dem Gesundheitswesen, das von den Krankenkassen eingeführt worden ist. Sie bezeichnen damit die Inanspruchnahme von mehreren Ärzten der gleichen Fachgruppe ohne Überweisung durch einen Hausarzt, was aus Sicht der Krankenkassen unnötig und unerwünscht ist.
Ärztehopping liegt nach Ansicht der Kassen beispielsweise vor, wenn sich ein Patient innerhalb eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ärztehopping</strong> (engl. <em>doctor hopping</em>) ist ein Schlagwort aus dem Gesundheitswesen, das von den Krankenkassen eingeführt worden ist. Sie bezeichnen damit die Inanspruchnahme von mehreren Ärzten der gleichen Fachgruppe ohne Überweisung durch einen Hausarzt, was aus Sicht der Krankenkassen unnötig und unerwünscht ist.</p>
<p>Ärztehopping liegt nach Ansicht der Kassen beispielsweise vor, wenn sich ein Patient innerhalb eines Quartals bei mehreren Hausärzten oder Fachärzten derselben Fachgruppe behandeln lässt, ohne dass die beteiligten Ärzte davon wissen. Aus ihrer Sicht stellt Arzthopping einen Missbrauch der freien Arztwahl dar. Holt sich ein Patient wegen einer Erkrankung lediglich die Meinung eines zweiten Arztes ein, spricht man im Allgemeinen nicht von Arzthopping.</p>
<p>O.g. Artikel basiert auf einem Artikel der freien Enzyklopädie <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/" title="http://de.wikipedia.org/" class="external text">Wikipedia</a> und steht unter der <a rel="nofollow" href="http://example.com/fdl.txt" title="http://example.com/fdl.txt" class="external text">GNU-Lizenz für freie Dokumentation</a>.</p>
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		<title>Hausarztmodell</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 10:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Hausarztmodell müssen Patienten bei gesundheitlichen Beschwerden zunächst ihren Hausarzt aufsuchen. Ausgenommen sind Notfälle, möglicherweise auch Besuche beim Gynäkologen, beim Augen- und Kinderarzt, sowie Erkrankungen außerhalb des geographischen Tätigkeitsbereichs des Hausarztes.Die Patienten müssen sich für mindestens ein Jahr bei einem Hausarzt „einschreiben“. An diesem Verfahren dürfen nur Ärzte teilnehmen, mit denen die jeweilige Krankenkasse einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <strong>Hausarztmodell</strong> müssen Patienten bei gesundheitlichen Beschwerden zunächst ihren Hausarzt aufsuchen. Ausgenommen sind Notfälle, möglicherweise auch Besuche beim Gynäkologen, beim Augen- und Kinderarzt, sowie Erkrankungen außerhalb des geographischen Tätigkeitsbereichs des Hausarztes.Die Patienten müssen sich für mindestens ein Jahr bei einem Hausarzt „einschreiben“. An diesem Verfahren dürfen nur Ärzte teilnehmen, mit denen die jeweilige Krankenkasse einen entsprechenden Vertrag abgeschlossen hat.</p>
<p>Der Hausarzt übernimmt die Behandlung, überweist bei Bedarf an Fachärzte bzw. Krankenhäuser und hat idealerweise einen umfassenden Überblick über die Krankengeschichte des Patienten sowie die vorgenommenen Behandlungen. Die „Lotsenfunktion“ (Gatekeeping) soll Mehrfachuntersuchungen und -behandlungen, vermeidbare Wechselwirkungen von Arzneimitteln, Interpretationsfehler isoliert arbeitender Spezialisten sowie unnötige Besuche bei anderen Ärzten und unnötige Krankenhauseinweisungen vermeiden.</p>
<p>Vor Einführung der Krankenversicherungskarte musste mit dem Krankenschein jeweils erst der Hausarzt aufgesucht werden, welcher ggf. Überweisungen zum Facharzt ausstellte. Die Einführung der Chipkarte führte zu vermehrten Arztwechseln und dadurch zu höheren Kosten. Die Idee der hausarztzentrierten Versorgung ist daher keineswegs neu.</p>
<p>Zu beachten ist, dass bisher keineswegs alle Krankenkassen bundesweit Hausarztmodelle anbieten. Auch können sich die Hausarztmodelle verschiedener Krankenkassen in den Konditionen erheblich unterscheiden. Es nehmen auch nicht automatisch alle Hausärzte an diesen Modellen teil. Mitunter sind in diesen Modellen die Kassenärztlichen Vereinigungen oder Ärzteorganisationen Vertragspartner.</p>
<p>O.g. Artikel basiert auf einem Artikel der freien Enzyklopädie <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/" title="http://de.wikipedia.org/" class="external text">Wikipedia</a> und steht unter der <a rel="nofollow" href="http://example.com/fdl.txt" title="http://example.com/fdl.txt" class="external text">GNU-Lizenz für freie Dokumentation</a>.</p>
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		<title>Zahnarzt</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 21:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diagnosestellung.de/allgemein/zahnarzt/</guid>
		<description><![CDATA[Zahnarzt oder Zahnärztin ist die Berufsbezeichnung für einen Arzt der Zahnmedizin. Das Tätigkeitsfeld erstreckt sich über Prävention, Diagnose und Therapie von Zahn-, Mund- und Kiefererkrankungen.
 Was haben Sie für Beschwerden?

Zahnfleischbluten
abnormale Zähne
Zähneknirschen
beschädigte Zähne
Schmerzen beim Zahnen
eingeklemmter, verkeilter Zahn
lockere Zähne
Bißanomalie
empfindliche Zähne
Zahnverfall
Zahnschmerzen

Die ersten Zahnärzte praktizierten bereits im 5. Jahrhundert vor Christus. Das Fachbuch „Le chirurgien dentiste“ des Franzosen Pierre Fauchard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zahnarzt</strong> oder <strong>Zahnärztin</strong> ist die Berufsbezeichnung für einen Arzt der Zahnmedizin. Das Tätigkeitsfeld erstreckt sich über Prävention, Diagnose und Therapie von Zahn-, Mund- und Kiefererkrankungen.</p>
<p> <strong>Was haben Sie für Beschwerden?</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.diagnosestellung.de/krankheit-diagnose/zahnfleischbluten/" title="Zahnfleischbluten">Zahnfleischbluten</a></li>
<li><a href="http://www.diagnosestellung.de/symptom/abnormale-zaehne/" title="abnormale Zähne">abnormale Zähne</a></li>
<li><a href="http://www.diagnosestellung.de/krankheit-diagnose/zaehneknirschen-2/" title="Zähneknirschen">Zähneknirschen</a></li>
<li><a href="http://www.diagnosestellung.de/krankheit-diagnose/beschaedigte-zaehne-2/" title="beschädigte Zähne">beschädigte Zähne</a></li>
<li><a href="http://www.diagnosestellung.de/krankheit-diagnose/schmerzen-beim-zahnen/" title="Schmerzen beim Zahnen">Schmerzen beim Zahnen</a></li>
<li><a href="http://www.diagnosestellung.de/krankheit-diagnose/eingeklemmter-verkeilter-zahn/" title="eingeklemmter, verkeilter Zahn">eingeklemmter, verkeilter Zahn</a></li>
<li><a href="http://www.diagnosestellung.de/krankheit-diagnose/lockere-zaehne/" title="lockere Zähne">lockere Zähne</a></li>
<li><a href="http://www.diagnosestellung.de/krankheit-diagnose/bissanomalie/" title="Bißanomalie">Bißanomalie</a></li>
<li><a href="http://www.diagnosestellung.de/krankheit-diagnose/empfindliche-zaehne/" title="empfindliche Zähne">empfindliche Zähne</a></li>
<li><a href="http://www.diagnosestellung.de/krankheit-diagnose/zahnverfall/" title="Zahnverfall">Zahnverfall</a></li>
<li><a href="http://www.diagnosestellung.de/symptom/zahnschmerzen/" title="Zahnschmerzen">Zahnschmerzen</a></li>
</ul>
<p>Die ersten Zahnärzte praktizierten bereits im 5. Jahrhundert vor Christus. Das Fachbuch „Le chirurgien dentiste“ des Franzosen Pierre Fauchard begründete im Jahr 1728 die moderne Zahnheilkunde. Früher behandelten Barbiere und zogen Zähne. Sie hatten geeignete Instrumente wie Hebel, Nadeln, Scheren und Klingen und konnten sie im stets verfügbaren warmen Seifenwasser säubern.</p>
<p>Zwar vereinheitlichte ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs mittlerweile die Definition des Berufes, jedoch benötigt es einige Jahre, die nationalen Approbationsordnungen europaweit dem Urteil anzupassen.</p>
<p>O.g. Artikel basiert auf einem Artikel der freien Enzyklopädie <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/" title="http://de.wikipedia.org/" class="external text">Wikipedia</a> und steht unter der <a rel="nofollow" href="http://example.com/fdl.txt" title="http://example.com/fdl.txt" class="external text">GNU-Lizenz für freie Dokumentation</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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