Nasenschmerzen

Hierbei handelt es sich um ein allgemeines Symptom, dessen Analyse allein nicht ausreichend ist. Man sollte unbedingt auch auf andere, begleitende Symptome achten. Rinnt die Nase über mäßig? Blutet sie? Ist die Sprache beeinträchtigt? Juckt die Nase? Sind Geschmacks- und Geruchssinn beeinträchtigt? Schauen Sie bitte unter bestehenden Symptomen nach.

2 Antworten zu “Nasenschmerzen”

  1. mimi sagt:

    Habe folgende Frage.seit einiger Zeit habe ich undefinierbare Kopfschmerzen, mal migräne und die nase schmerzt.mal druck im kopf oder missempfindungen.ausserdem markante hwsprobleme seit 20jahren die sich nicht bessern.vor 1 1/2 jahren wurde so einiges untersucht, weil mir alles weh tat und ganz verschiedene probleme hatte und leider immer noch hab. blut war immer ok. szinti auch, röntgen der hws ohne befund, schilddrüse ob, darmspiegelung, laktoseunverträglichkeit etwas,also eigentlich eine ganze reihe.mich schmerzt ausserdem der rücken, hüfte , die gelenke knacken ohne ende, kurz es ist kaum fassbar. ich hab folgende diagnose:weichteilrheuma und verdacht auf larvierte depri.im moment mache ich akupunktur im tcm

  2. Diagnosestellung.de sagt:

    Ihre aktuelle Therapie der chinesischen Medizin behandelt auf Fibromyalgie-Syndrom. Therapieziele der symptomatischen Therapie sind die Verminderung der Schmerzen bzw. die Beseitigung depressiver Störungen.

    Es gibt keine kausale Therapie, aber neben der medikamentösen Therapie besteht ein wichtiger psychotherapeutischer Ansatz darin, Konfliktsituationen aufzudecken, auf eine tiefgreifende Störung des Gleichgewichtes zwischen Anspannung und Entspannung hinzuweisen und die Patienten aufzuklären, dass zwischen den individuellen Lebensbedingungen und den geklagten Beschwerden ein möglicher Zusammenhang besteht.

    Die gleichzeitige Anwendung schulmedizinischer und alternativer Therapieansätze scheint aussichtsreich zu sein.

    Da die Fibromyalgie zum Kreis der rheumatischen Erkrankungen gehört wird sie von internistischen Fachärzten mit Schwerpunkt Rheumatologie behandelt. Suchen Sie sich Ihren Facharzt ( evtl. mit Hilfe Ihrer Krankenkasse ) der Sie bei Ihrer Therapie begleitet.

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