Was haben Sie für Beschwerden?
- Zahnfleischbluten
- abnormale Zähne
- Zähneknirschen
- beschädigte Zähne
- Schmerzen beim Zahnen
- eingeklemmter, verkeilter Zahn
- lockere Zähne
- Bißanomalie
- empfindliche Zähne
- Zahnverfall
- Zahnschmerzen
Zähne (latein. Dentes; der Zahn = Dens; dentis = des Zahnes; dental = den Zahn betreffend; griech. Odous; Plural Odontes) sind Hartgebilde in der Mundhöhle, die als modifizierte Teile des Hautskeletts in ihrer Gesamtheit das Gebiss bilden. 
Die Zahnmedizin (Stomatologie) beschäftigt sich mit den Erkrankungen der Zähne und deren Therapie, der auf diesem Gebiet spezialisierte Mediziner ist der Zahnarzt. Erkrankungen des Zahnhalteapparats sind Gegenstand der Parodontologie. Durch regelmäßige Zahnpflege kann vielen Erkrankungen vorgebeugt werden.
Die häufigste Krankheit der Zähne und des Menschen überhaupt ist die Zahnkaries (Zahnfäule). In Deutschland sind nur ca. ein Prozent der Erwachsenen kariesfrei, also haben naturgesunde Zähne[1]. Auch Erkrankungen des Zahnhalteapparats (siehe Zahnfleisch, Parodontitis) sind häufig.
Bereits in der Steinzeit wurden entzündete Zähne fachkundig gezogen, und seit Jahrtausenden gehören Zahnfüllungen (vulgo „Plomben“), vereinzelte Zahnkronen und Kiefer-Operationen zur Gesundheitspflege von Kulturvölkern.
Wenn heute durch notwendig gewordene Extraktionen größere Zahnlücken entstehen, wird häufig eine Zahnprothese („dritte Zähne“) oder eine Brücke eingesetzt. Seit etwa 20 Jahren besteht auch die Möglichkeit metallener Zahnimplantate, die im Kiefer einwachsen und später überkront werden. Wachsende Bedeutung hat auch die Mundhygiene, die von Zahnärzten zur Gesunderhaltung des Zahnfleisches angeboten wird.
Cave: In seltenen Fällen kann akut auftretender Zahnschmerz einziges Symptom eines Herzinfarkts sein.
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